Umbrien

 

... Italien hat ein grünes Herz

Wander- und Studienreise Umbrien

 

Nur eine Region auf der Halbinsel hat keinen direkten Zugang zum
Meer - Umbrien. Die östliche Grenze verläuft auf den Höhen des
Apennins gegen die Regionen Marche und Abruzzo, die westliche
im wesentlichen parallel zur Autobahn Florenz - Rom gegen die
Regionen Lazio und Toskana.

Die Gebirgskette des Apennin beherrscht das Panorama gegen
Osten. Vom Apennin Richtung Westen schließen sich die sanften
Hügelzüge an auf denen abertausende silbrig schimmernde
Olivenbäume stehen. Dazwischen liegen Obstbaumfelder, samtrot
schillernde Mohnwiesen und großräumige Acker und  Getreideflächen.

Die Topografie wird durch Flussläufe gegliedert die mit Sträuchern
und Bäumen gesäumt sind und so das typische Bild der Region
Umbrien zeichnen. Dazwischen liegen Gehöfte, idyllische Dörfer und
kleine Städte.

Es ist eine harmonische, meist lieblich gewellte Landschaft die von den Urvölkern Italiens, den Etruskern und Umbrern und später von den Römern besiedelt wurde , die hier gelebt haben und  die hier Geschichte geschrieben haben. Einzigartige Zeugnisse dieser Geschichte präsentieren die Städte Perugia, Orvieto, Todi, Spello und Spoleto, um nur einige zu nennen.

Es ist auch ein gesegnetes Land, dieses Umbrien. Die Heiligen Franz und Klara von Assisi haben die Kirchengeschichte  geprägt. Auch heute noch leben Klarissinnen und Franziskaner nach den Weisungen ihrer Vorbilder. Wie Franz und Klara wurde auch die heilige Rita von Casia schon zu Lebzeiten verehrt, anders als die beiden erstgenannten wurde sie aber erst im Jahre 1900 Heilig gesprochen. In Umbrien haben auch bedeutende Künstler gelebt und gewirkt. Signorelli, Perugino und Pinturicchio haben uns einmalige Werke der Renaissance hinterlassen, die uns auch heute noch immer begeistern und in ihren Bann ziehen.

 

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Impressionen Umbrien

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